Travel Guide

Namibia

Namibia

Beste Reisezeit: Mai–Oktober

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Sehenswürdigkeiten

  • Sossusvlei und Deadvlei – Rote Riesendünen und abgestorbene Bäume in einer weissen Salzpfanne.
  • Etosha-Nationalpark – Tiere an den Wasserlöchern rund um eine riesige Salzpfanne.
  • Swakopmund – Küstenstadt mit Kolonialarchitektur zwischen Wüste und Atlantik.
  • Fish River Canyon – Einer der grössten Canyons der Welt im Süden des Landes.
  • Spitzkoppe – Granitgipfel in der Ebene, schön für eine Nacht unter Sternen.
  • Skelettküste – Neblige Küste mit Schiffswracks und Robbenkolonien.

Essen & Ausgang

  • Braai mit Wild – Oryx, Kudu oder Springbock vom Grill.
  • Kapana – Gegrillte Fleischstücke vom Markt in Windhoek, mit Chili-Salz.
  • Bäckereien in Swakopmund – Apfelstrudel und Schwarzwälder Torte – ein Erbe der Kolonialzeit.
  • Austern in Walvis Bay – Frisch aus dem kalten Benguela-Strom.

Ausflüge

  • Walvis Bay – Flamingos in der Lagune und Kajak mit Robben.
  • Twyfelfontein – Tausende Felsgravuren im Damaraland, UNESCO-Welterbe.
  • Kalahari – Rote Sanddünen und Begegnungen mit San-Gemeinschaften.

Gut zu wissen

Reisezeit
Mai–Oktober
Unterwegs
Am besten als Selbstfahrer mit Allrad über lange Schotterpisten – Linksverkehr, genug Wasser und Benzin mitnehmen. Der südafrikanische Rand wird ebenfalls akzeptiert.
Trinkgeld
Im Restaurant sind rund 10 % Trinkgeld üblich.
Strom
Stecker Typ D/M, 220 V – Adapter für Schweizer Stecker einpacken.
Währung
Namibia-Dollar (NAD)

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